"Im Westen nichts Neues"

Im Westen nichts Neues ist ein 1928 verfasster Roman von Erich Maria Remarque, der die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten schildert. Eine perfekt konstruierte, alternierende Abfolge von grausamen, abschreckenden, emotional aufwühlenden mit retardierenden und reflexiven aber auch humoresken Standardsituationen des Krieges. Obwohl Remarque selbst das Buch als unpolitisch bezeichnet hat, ist es als Antikriegsroman zu einem Klassiker der Weltliteratur geworden. 

Ich, Alex der Geschichtenerzähler, versuche hier die Schrecken des Krieges als Hörbuch zum Ausdruck zu bringen. Hörbuch in 12 Kapiteln. Dieser PodCast, der eigentlich ein Hörbuch ist, wird keine Stellung zum Inhalt des Romans nehmen, keine Bemerkungen und erst recht keine Rezessionen geben. Das Buch spricht für sich!  


Hörprobe:



"Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde - auch wenn sie seinen Granaten entkam." ... Remarque.


Alle Kapitel: